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Energieanbieter: Stromtarifvergleich und Gastarifvergleich

Aus eigenem Interesse haben wir uns letztens mit einem Preisvergleich der Energieanbieter beschäftigt, denn sowohl unsere Versorgung mit Gas durch Eon, als auch mit Strom durch Yello, erschien uns ziemlich teuer.

Es musste schnellstens ein Stromtarifvergleich her und als nächstes auch noch ein Gastarifvergleich, denn sicher gibt es bei beiden ein großes Sparpotenzial. Deshalb haben wir die Seite mit dem Tarifvergleich von Verivox aufgerufen, dem bekannten Vergleichsportal der Energieanbieter (TÜV zertifiziert und Testsieger Ökotest und Stiftung Warentest) und haben unsere Daten eingegeben.

Tarifvergleich für Strom und Gas von Verivox

Der Stromtarifvergleich bezog sich auf ca. 4.700 kWh die wir von Februar 2009 bis Januar 2010 verbraucht hatten und für die Yello Strom ca. 1.030 Euro haben wollte. Um es kurz zu machen, bei einem Wechsel Stand 08.2010 würden wir beim billigsten Anbieter, bei gleichem Verbrauch, lediglich 690 Euro im Jahr bezahlen. Das entspricht einer voraussichtlichen Ersparnis von ca. 500 Euro im Jahr gegenüber den aktuellen Tarifen von Yello. Was für ein Unterschied!!!

Bei unserem Gastarifvergleich ging es um 13.900 kWh für ein Jahr, von April 2009 bis März 2010 für 930 Euro. Leider kommt hier noch ein Wert für die Leistung in die Berechnung mit hinein, den ich auf meiner Abrechnung nicht gefunden habe. Ich konnte jedoch bei verschiedenen Werten keine Abweichung feststellen. Herausgekommen ist im Vergleich zum günstigsten aktuellen Tarif eine Ersparnis von mehr als 400 Euro (610 statt 1.025).

Allerdings gibt es bei der Tarifwahl einige Sonderfaktoren zu beachten, die sich jedoch größtenteils problemlos beim Preisvergleich berücksichtigen lassen:

Ein Neukundenbonus wir natürlich nur im ersten Jahr gezahlt. Er liegt derzeit bei bis zu 150 Euro, doch auch ohne diesen ist die Ersparnis noch enorm.

Eine Kaution wird von manchen Anbietern (bei Vertragsabschluß) verlangt um sicherzustellen, dass eine mögliche Nachzahlung am Jahresende auch wirklich bezahlt wird. Danke an alle Betrüger, die so eine Regelung nötig machen :-(

Vorauskasse (bei Vertragsabschluß) ist ebenfalls ein bewährtes Mittel um sicher zu gehen, dass man das Geld auch wirklich für die gesamte Vertragslaufzeit bekommt, aber auch um mit dem Geld arbeiten zu können. Hier gibt es Varianten ohne Vorauszahlungen, mit den normalen monatlichen Abschlägen, sowie Vorauskasse für 3, 6 oder 12 Monate.

Eine Preisgarantie gibt es häufig ebenfalls. Diese unterscheidet sich je nach Tarif meist zwischen 3, 6 und 12 Monaten. In Zeiten steigender Preise ist eine längere Preisgarantie natürlich gut, kann aber möglicherweise trotzdem nicht die Mehrkosten gegenüber billigeren Tarifen ausgleichen.

Dies sind die wichtigsten Merkmale, wobei man auch Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Ökostrom, Referenzpreismodelle (orientieren sich am örtlichen Versorger) sowie andere Kriterien beachten kann.

Fazit: Einen Stromtarifvergleich und einen Gastarifpreisvergleich sollte man unbedingt vornehmen, denn die Einsparmöglichkeiten sind enorm. In unserem Fall können wir beim günstigsten Energieanbieter im ersten Jahr bis zu 900 Euro (40%) sparen und selbst ohne Neukundenbonus sind es im zweiten Jahr noch 550 Euro (25%). Selbst wenn man auf Kaution und Vorauskasse verzichtet spart man immer noch viel Geld!